Männerwochenende Lissabon – so geht es auch!

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Zunächst mal sorry an diejenigen, die hier schon neugierig vorbeigeschaut haben. Ich hatte schon etwas geschrieben, aber die Freigabe vergessen. Ist jetzt nachgeholt 😎

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Der Auftakt zu einem seit langem geplanten Wochenende ist erfolgt. 6 Uhr ab Hamburg um 10 Uhr schon in Lissabon unterwegs. So kann es losgehen.

Da wir heute erst zu Zweit unterwegs sein werden, haben wir uns für eine Tour nach Sintra entschieden.

Aber nicht, ohne erstmal eine lokale Spezialität zu genießen.

Ich finde es in Sintra immer wieder malerisch. Also von Lissabon-Rossi in 40 Minuten in die Berge. Und nach einer kleinen Stärkung hinauf auf den Hügel. Vorbei an der beeindruckenden Villa Sassetti und dem Maurenschloss zum Penapalast. Meine Begeisterung für das Gemäuer habe ich ja hier im Blog schon hinreichend deutlich gemacht.

Der Aufstieg war schon eine Herausforderung, trotz bedecktem Wetter und kaum mehr als 20°C. Und diesmal war der Touri-Andrang noch deutlich höher als sonst. Also der Tipp des Tages: meidet, wenn möglich, die Ferienzeit.

Wir steigen wieder ab und beenden den Tag bei Lachscarpaccio und Super Bock im Mercado de Campo de Ourique in Lissabon.

Kaum Highlander in den Highlands

Noch ein paar Worte zum Schluss, Schottland ist klein und hat trotz 5,3 Millionen Einwohnern eine geringe Bevölkerungsdichte auf dem Land. In den Highlands mit 8 Erwachsenen pro Quadratkilometer findet man wahrlich unendliche Ruhe. Der Whisky Hype bringt nicht nur Einkommen mit sich, sondern auch erhebliche Schäden für die ohnehin schon alten schmalen Strassen. Die Strassen werden durch den Transport von Gerste, Whisky in Tanks und Fässern unnötig belastet. Die Entnahme von Wasser für die Gärung und für die Kühlung ist nicht ganz unerheblich. Lobenswerter Weise gibt es einige Bemühungen auf regenerative Energien umzusteigen.

Unsere Bemühungen die kleinen kuscheligen Highland-Rinder zu sehen wurden leider nicht gekrönt. Die Ausbeute an Tierbeobachtung: viele Singvögel und Möwen, einen Seeadler, Schmetterlinge, unendlich viele Schafe, viele Kühe und 3 Delfine

Wunderbar war es bei unseren Wanderungen, links und rechts des Weges nicht auf die Zivilisationshinterlassenschaften anderer Menschen zu treffen. In punkto Sauberkeit in der Natur, und in den Ortschaften verdienen die Schotten eine 1+. Im krassen Gegensatz zu Glasgow und Edinburgh, die Unterirdisch viel Müll auf den Strassen rumliegen lassen.

In Glasgow lasen wir einen Spruch: „Es gibt nur zwei Jahreszeiten, Juni und der Rest des Jahres.“ Mit ca. 18° C und 10,5 Tagen Sonne mit Schönwetter-Wolken haben wir wohl den besten Part abbekommen und verlassen Edinburgh bei stürmischen Regenwetter. Trotz der warmen Tage wird es Abends und Nachts empfindlich kalt.

Die Gasthäuser und B&B’s waren überwiegend gut bis sehr gut. Beim Buchen empfehle ich für den Comfort durchaus auf die Ausstattung genau zu achten. En-suite ist nicht unbedingt selbstverständlich und zu zweit im Queens-Size-Bett oder mit zwei Einzelbetten (Twin) ist Geschmackssache. Hervorzuheben ist das mitgebuchte Frühstück. Full scottish breakfast ist mit Porridge Haggis, Sausalitos, Egg, Bacon, Baked Beans und so weiter, durchaus in der Lage für einen 2 Stunden anhaltenden komatösen Zustand zu sorgen. Insbesondere wenn die liebenswerte Wirtin ständig nachfragt, ob man nicht doch eine Kleinigkeit essen möchte.

Die Restaurants sind etwas teurer als bei uns gewesen, das Essen überwiegend lecker und für mich gab es auch vegetarische Alternativen. Gut lecker und preiswert ist überall Fish & Chips zu haben, lecker Muscheln von den Shetland Inseln sind teilweise zu haben und ebenfalls preiswert.

Alles in allem haben wir viel gesehen und erlebt, bei unserem ersten Aufenthalt in Schottland und es bleibt noch vieles zu entdecken für die nächsten Reisen.

Meine persönlichen Highlights: Glenmor mit Loch Moray, das schottische Delfin-Center, New Lanark, Glasgow und die Camera Obscura. Meine Empfehlung, geführte Touren sind nicht nur informativ sondern auch lustig, wenn es geht mitmachen.

The Last Ship

Ein Fußweg von 20 Minuten bringt uns zum Festival Theatre von Edinburgh. Das Musical „The Last Ship“ von Sting steht auf dem Programm. Da wir beide die Musik von Sting mögen, gönnen wir uns die Tickets, obwohl wir von dem Musical noch nie was gehört haben. Das Festival Theatre ist von aussen ein schmucker neuer Glasbau, hinter dem sich ein altes gemütliche ausgestattetes Haus verbirgt. Die Vorstellung nimmt uns von Anfang an gefangen, die Musiker sind im fabelhaften Bühnenbild integriert. Die Show beginnt ohne Vorhang mit toller Musik, einer sozialkritischen Geschichte und nebenbei sind 2 Liebesgeschichten darin eingebettet. Sting entführt einen mit der Geschichte in seine Kindheit und Jugend, die er in Wall End einem Ort in Nordosten Englands erlebt hat. In diesem Ort leben die Menschen vom Schiffsbau. Die drohende Schließung der Schiffswerft stellt die Dorfgemeinschaft vor neue Herausforderungen. Atmosphärisch dicht erzählt mit der Botschaft, dass Gemeinschaften für die Geld nicht das höchste Gut ist die Welt verändern können, ein tolles Werk und ein sehr gelungener letzter Abend!

New Lanark – UNESCO Welterbe

Robert Owen, Unternehmer und Frühsozialist hat New Lanark geprägt. Grund genug diesen Beitrag mit einem Zitat von ihm zu beginnen:

„Eight hours daily labour is enough for any human being, and under proper arrangements sufficient to afford an ample supply of food, raiment and shelter, or the necessaries and comforts of life, and for the remainder of his time, every person is entitled to education, recreation and sleep.“

New Lanark, Textilindustriesiedlung, wurde 1799 als soziales Experiment von R. Owen geprägt. Er setzte die Arbeitszeit herunter, sorgte dafür, das die Arbeiter Zugang zu Bildung, Kultur, Natur, ärztliche Versorgung und nicht zuletzt gute Einkaufsmöglichkeiten bekamen. So gilt er auch als Begründer der Genossenschaftswesens. Mit diesen frühsozialistischen Projekt, steigerte er die Produktivität seines Unternehmens deutlich. Zu Owens Zeiten lebten 2500 Leute dort von denen 1500 dort arbeiteten. Kinder durften erst ab 10 Jahren arbeiten, die Schule durften sie bis zum Alter von 12 Jahren besuchen. 1968 schloss die Fabrik ihre Pforten. Seit 1975 bemüht sich ein Trust, um den Erhalt und die Restoration der Siedlung. 2001 erhielt sie den Weltkulturerbe Status der UNESCO und ist ein bezaubernder Ort für den sich ein kleiner Umweg auf dem Weg von Glasgow nach Edinburgh deutlich gelohnt hat. Und wer Lust auf gute schottische Wolle hat, Newlanark Wolle ist in schönen Farben zu haben.

Glengoyne – der Grenzwhisky

Die letzte geplante Distillery steht heute auf dem Plan. Während Kirsten Glasgow einer Erkundung unterzieht, bin ich für das Wissenschaftliche zuständig.

Glengoyne ist mit dem Bus aus Glasgow in ca. 1 Stunde erreichbar. Seit 1833 wird hier offiziell die begehrte Medizin hergestellt. Mich hat es neugierig gemacht, da mein Lager auch einiges von dem Stöffchen beinhaltet. Gebucht wurde die Malt-Master-Tour, wer will schon Standard?

Zunächst wundert man sich über den roten Streifen auf dem Asphalt vor der Distille. Dieser markiert die Grenze zwischen Highlands und Lowlands. Die Brennblasen stehen in den Highlands. 😎 Gut fürs Marketing.

Nach einem kurzen Einführungsfilm geht’s in die Produktion. Bei Glengoyne stellt man sich etwas an, was Fotos angeht. Die Handys werden bitte ausgeschaltet. Verstehen kann ich das nicht, die Herstellung des Whiskies unterscheidet sich nicht von anderen Produzenten.

Vom Ausgang darf dann auch wieder fotografiert werden.

Der interessante Teil und das Besondere dieser Führung ist die Kreation eines eigenen Malts. Dazu stehen fünf Single Cask Abfüllungen zur Verfügung, die natürlich zunächst einzeln verkostet werden müssen. Anschließend kann jeder sich daraus seinen persönlichen Malt kreieren. Einmal Masterblender sein. Ein guter Spaß, ich bin mit meiner Kreation auch recht zufrieden, aber irgendwie sind mir die Einzelfässer doch lieber. Jetzt hab ich aber eine Idee, wie Single Malts gemacht werden. Eine 200 ml Flasche von dem Stoff geht mit. War eine tolle Erfahrung.

Was bleibt vom Rückblick auf die Distillen? Jede für sich war es wert, besucht zu werden. Ich vermisse den Besuch bei Macallan kein wenig. Wenn mich jemand nach meiner unbedingten Empfehlung fragt: Tomatin.

Das war die positive Überraschung der Tour. Da komme ich gern wieder.

Benromach ist beim nächsten mal fällig. Schade, dass uns dort die Zeit fehlte. Der Eindruck war sehr positiv.

Glasgow – Love at second sight

Gestern sind wir nach einem tollen Road Trip durch wunderschöne Natur am Loch Lomond in Glasgow angekommen. Der erste Impuls, igitt, wie dreckig, diese Stadt gefällt mir nicht mit ihren gerade ausgerichteten Strassen, rechtwinkligen Ecken und kunterbunten Mix aus Alt und Neu. Trotzdem entschloss ich mich auf die Fahrt zur Glen Goyne Distillery zu verzichten und die Stadt alleine zu erkunden. Als erstes besichtigte ich das Royal Theatre und war von der Innenarchitektur sehr beeindruckt. Die Treppe bis in den 4. Stock passt hervorragend zu der historischen Innenausstattung und führt zu einer Dachterrasse auf der man sich einen guten Überblick verschaffen kann.

Als nächstes führte mich mein Weg zum imposanten Hauptbahnhof, indem es auch das legendäre Grand Central Hotel zu entdecken gibt. In der Champagner Bar konnte ich dann nicht mehr widerstehen und habe mir einen sündhaft teuren Afternoon Tea gegönnt. Hmmmm lecker, diesen britischen Brauch sollte man durchaus Mal probieren, die Scones warm, die Minisandwiches delicious und die Küche Stückchen ein Gedicht. Besonders hat es mir der Lemon Cheesecake angetan!

Weiter ging es vorbei an der riesigen University of Strathclyde zur absolut sehenswerten Kathedrale. Draussen erwartet einen der grosse Friedhof, der hier als Necropolis bezeichnet wird. Der Weg führte mich weiter vorbei an der Glasgow Brauerei Richtung River Clyde. Auf dem Weg dorthin entlang der High Street tauchen tolle überraschende Ansichten auf und ebenso das älteste öffentliche Gebäude von Glasgow aus dem 16 Jahrhundert. Heute die Old College Bar. Am Clyde angekommen liegt links der Park von Glasgow, der wiederum durch ein historisches Tor betreten werden kann.

Zurück bummel ich am Ufer des Clyde entlang zum Guesthouse und werde noch mit Aussichten auf tolle Brücken belohnt, die ich aus Mangel an Strom für das Handy leider nicht mehr fotografieren konnte. Ein toller Tag liegt hinter mir und ich kann Glasgow mit seinem herben Charme für einen Städtetrip wärmstens empfehlen!

Inverness, Highlands und Ungeheuer

Inverness, die Hauptstadt der Highlands, beherbergt uns für ein paar Tage. Soviel vorab: uns gefällt es und hier wollen wir gern nochmal hin. Wandelt man am Fluss Ness entlang, wechseln sich historische Bauwerke und zur Entspannung einladende Natur ab. Flussabwärts linkerhand ragt das Schloss empor, während sich rechts die Kathedrale erhebt. Eine hinreichende Auswahl an internationalen wie regionalen Geschäften, zahlreichen Pubs und Bars sowie Restaurants prägen das Stadtbild. Etwas flussabwärts findet man einen kleinen Park, sowie zwei kleine Inseln, die zum Verweilen und Entspannen einladen.

Mit dem Auto lassen sich zu dem zahlreiche erkundenswerte Gegenden erreichen. Pflichtprogramm ist natürlich Loch Ness. Vielleicht können wir ja zur Aufklärung der Existenz Nessies beitragen. Jedenfalls ist die Gegend um den riesigen See beeindruckend. Wir erkunden die naheliegenden Divach Wasserfälle.

Auf dem Weg hat man teilweise einen guten Blick auf Loch Ness. Wir entdecken auf der Wasseroberfläche einige interessante abweichende Veränderungen. Es könnte vielleicht …….. .

Weiter auf der Black Isle Halbinsel zieht es uns nach Fortrose. Auch hier sollen sich gelegentlich Delfine zeigen. Diesmal haben wir Glück. Drei der tollen Wasserbewohner zeigen kaum 100 m entfernt vom Strand. Also, das hat sich gelohnt.

Einen kurzen Abstecher leisten wir uns noch zur Glen Ord Distillery in Muir of Ord. Auf die Führung verzichten wir, aber eine Flasche muss mit. Denn „The Singleton of Ord“ wird für den asiatischen Markt produziert und ist hierzulande kaum zu bekommen. Der 18 jährige kommt mit.

Der letzte Abend in Inverness endet im Hootenanny. Ein Pub der lokale Talente auf die Bühne bringt. Drei Kerle mit Gitarre, Banjo und Geige bringen das Lokal zum Kochen und Tanzen. Wirklich Schade, dass um 00:30 schon der Stecker aus dem Verstärker gezogen wird. Gut für uns, da wir am nächsten Morgen wieder einmal das schottische Breakfast im B&B zu bewältigen haben.

Der Folgetag steht wieder unter dem Motto „Reise“. Auf geht’s Richtung Glasgow über Port William. Dort legen wir noch einen Wanderstopp ein. Am Fuße des Ben Nevis, dem höchsten Berg Schottlands, geht es zu den Steall Falls. Der Weg zu diesen Wasserfällen ist wirklich toll. Die letzten Meter müssen über eine gespannte Seil absolviert werden. Aber der 2,5-Stunden-Stopp hat sich gelohnt.

Also weiter. Rund vier Stunden Fahrzeit sind kein Vergnügen, aber diese Anblick ……. . Viele wissen, dass ich nicht der Alpentyp bin, aber das hier ist der Hammer. Da fährst Du Stunde um Stunde und siehst Berge, Berge, Seen, Berge, ….. .

Kurz vor Glasgow streifen wir noch den Loch Lomond. Hier wird die alte Runrig-Platte eingeworfen, es ist einfach unbeschreiblich.

Frank

Forres und Tomatin

Nach dem Frühstück ging es los, es hieß, Abschied nehmen aus Dufftown. Wir hatten hier schöne Tage und haben einiges über Whisky und das Whiskybusiness gelernt.

Wir statten zunächst „The Macallan“ einen Besuch ab. Eine Führung haben wir nicht eingeplant. Das neue Besucherzentrum soll toll sein und vielleicht gibt’s ja eine interessante Distillery-only-Abfüllung. Kurz: Wir sind enttäuscht. Wir sind uns nicht sicher, ob wir in einer Distille oder bei einer Sekte gelandet sind. andauernd sprechen uns irgendwelche schwarz gekleideten Mitarbeiter an und besondere Abfüllungen gibt es auch nicht. Wir gehen.

Unseren Weg nach Inverness haben wir über Forres gewählt. Ich wollte doch einmal in der (ehemaligen?) Partnerstadt meiner alten Heimat Vienenburg gewesen sein. Ich muss sagen, es ist ein wirklich schönes Städtchen. Und natürlich gibt es auch hier eine Whiskydistillery. Genau gesagt, zwei! Während Dallas Dhu stillgelegt wurde und nun als Museum zur Verfügung steht, ist Benromach ein aktives Unternehmen. Auf der Durchreise hatten wir leider keine Zeit für eine Führung. Unsere Frage nach einem Fahrerpaket für ein Tasting wurde vorbildlich beschieden: also packten wir vier Proben aus einer Auswahl ein und machten uns wieder auf den Weg. Das Tasting holen wir am Abend nach.

Auf geht’s zur nächsten Station: die Tomatin-Distillery. Meine Erwartungen waren mittelmäßig, findet man von Tomatin meist günstige Standardabfüllungen in unseren Regalen. Gebucht hatte ich die Extended Single Cask Tour, die teuerste, die sie zu bieten haben. Wir wurden nicht enttäuscht.

David, der Guide, hatte genau zwei Gäste: uns. In 2,5 Stunden wurde uns ausführlich der Prozess erläutert (nichts wirklich Neues) und wir hatten massenhaft Zeit für unsere Fragen. Abschließend trafen wir im Tastingroom auf eine Probe Newmake und 5 Single Cask Abfüllungen. Das war schon prima. Die Tropfen waren es wert, die Abfüllung des Fahrerpakets selbstverständlich. Wir waren rundherum begeistert. Besonders hat mich der 12jährige Oloroso-Fass-gelagerte mit 58,5% beeindruckt. Davon ging dann auch eine Flasche mit, die ich selbst abfüllen konnte.

Der Tag passte und findet einen würdigen Abschluss in der Castle Tavern in Inverness!

Dufftown Distillery Tour

Wer von Euch jemals nach Dufftown kommt, sollte auf jeden Fall mit Michelle auf die Whisky Tasting Tour gehen. Neben einer außergewöhnlichen Auswahl an Whiskies gibt es lustiges über die Historie der Whiskeybrennerei und viel pro und contra, über den heutigen Markt. Hier finden Whiskys den Weg ins Glas, die es schon lange nicht mehr zu kaufen gibt und deren Brennereien nicht mehr exisitieren. Super empfehlenswert! Michelle ist die erste Person, die mir eine Idee vermittelt über den wahren Charakter eines Schotten bzw. Highlander. Stur, Stolz, Ehrlich, voll mit Energie!

Walkers und Highland Wanderung

Wer durch Aberlour fährt, kann es gar nicht übersehen. Walkers, die Produktionsstätte des berühmten Shortbreads. Und natürlich halten wir jedesmal, wenn wir durch diesen Ort kommen an dem kleinen Shop der eine unglaublich große Auswahl der leckeren Kekse bietet. Wir haben inzwischen einen Karton voll Kekse im Auto!

Und wenn man sich diese gehaltvollen Dinger einverleibt hat, tut etwas Bewegung gut. Wir haben uns entschieden den Caingorms National Park etwas näher zu erkunden. Übrigens gibt es hier eine Rentierherde. Interessant, wir haben die Attraktion auf dem Weg zu unserem Wanderungsstart entdeckt. Wen es interessiert:

http://www.cairngormreindeer.co.uk/

Wir hingegen machen uns auf den Weg einen 700er zu erklimmen und einen Wahnsinnsblick als Belohnung zu erhalten.