Alcântara und eine abendliche Enttäuschung

Wie der Vorabend unterschiedlich endete, begann der Morgen auch für uns zu unterschiedlichen Zeiten. Ich nutze die Zeit, um mit dem Elevador da Glória den Miradouro San Pedro de Alcântara zu erreichen. Von hier hat man einen tollen Blick auf die Stadt. Leider war ich nur halb erfolgreich. Die Bahn fiel wegen einer technischen Störung auf halber Strecke aus.

Nun denn, die Hälfte zu Fuß ist vertretbar.

Oben erreiche ich auch nach kurzer Zeit das kleine Shopping Center Embaixada.

Im Gegensatz zu den großen Centern gibt in diesem netten Etablissement ein paar kleine Concept Stores mit hochwertigen, offenbar regionalen Angeboten, sowie eine Bar und ein gutes Steakhaus. In der Gegend treffen wir uns nach und nach wieder.

Am Abend planen wir einen Besuch in Rolos Grillrestaurant. Der Laden hat Namen und Besitzer gewechselt und wir haben es zu spät registriert. Jedenfalls ist das in früheren Blogbeiträgen gelobte Restaurant zu einem Abzockerladen geworden. Enttäuschend! Rolo wirkt jetzt an anderer Stelle, ich checke das beim nächsten Besuch.

Ach ja, zwischendurch wurde Belgien Dritter der WM.

Legacy of the Beast – Iron Maiden goes LIS

„Run to the hills“ kommt ja aufgrund der geographischen Besonderheiten dieser Stadt fast einer Aufforderung gleich. Wir wiedersetzen uns dem ausdrücklich nicht.

Aber der Reihe nach: am Vormittag steht Shopping an. Wir inspizieren das Colombo Einkauszentrum, dass ja mit mehr als 300 Geschäften wirbt.

Wir kaufen zwar nichts, aber beeindruckend ist das hier schon.

Ab Mittag sind wir dann zu viert. Einen guten White Port zur Begrüßung und ab geht’s. Das Konzert findet in der Arena am ehemaligen Expogelände statt. Wir nutzen ein Fischlokal in der Nähe um uns mit einem ausgewachsenen Fisch und homöopathischen Dosen Super Bock einzustimmen. Aus den umliegenden Lokalen klingt schon ausreichend Maiden-Sound offenbar sind wir hier richtig.

Gegen 21 Uhr hauen die Briten in die Saiten. Es lohnt sich. Etwa 100 Minuten voll klirrenden satten Sounds verbunden mit sensationellen Bühnenbildern sind ein mitreißendes Ereignis.

Nach intensiven Headbanging schaffen es die alten Herren auf dem Weg zur Bahn noch gerade bis zur Restaurantebene des naheliegenden Vasco-da-Gama Shoppingcenters, um die Super Bock Versorgung weiterhin sicherzustellen. Kritisch wird die Lage aber, als um Mitternacht das Center schließt. Per Bahn geht es in das In-Viertel Baixa-Chico. Nun denn, es gab wohl unterschiedlich Enden …. .

Männerwochenende Lissabon – so geht es auch!

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Zunächst mal sorry an diejenigen, die hier schon neugierig vorbeigeschaut haben. Ich hatte schon etwas geschrieben, aber die Freigabe vergessen. Ist jetzt nachgeholt 😎

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Der Auftakt zu einem seit langem geplanten Wochenende ist erfolgt. 6 Uhr ab Hamburg um 10 Uhr schon in Lissabon unterwegs. So kann es losgehen.

Da wir heute erst zu Zweit unterwegs sein werden, haben wir uns für eine Tour nach Sintra entschieden.

Aber nicht, ohne erstmal eine lokale Spezialität zu genießen.

Ich finde es in Sintra immer wieder malerisch. Also von Lissabon-Rossi in 40 Minuten in die Berge. Und nach einer kleinen Stärkung hinauf auf den Hügel. Vorbei an der beeindruckenden Villa Sassetti und dem Maurenschloss zum Penapalast. Meine Begeisterung für das Gemäuer habe ich ja hier im Blog schon hinreichend deutlich gemacht.

Der Aufstieg war schon eine Herausforderung, trotz bedecktem Wetter und kaum mehr als 20°C. Und diesmal war der Touri-Andrang noch deutlich höher als sonst. Also der Tipp des Tages: meidet, wenn möglich, die Ferienzeit.

Wir steigen wieder ab und beenden den Tag bei Lachscarpaccio und Super Bock im Mercado de Campo de Ourique in Lissabon.

Kunst in der Metro und Shoppen in Lissabon

Metro-Kunst

Wer schon mal in der Lissabonner Metro unterwegs war, wird die teilweise beeindruckende Kunst an den Stationen registriert haben. Diesmal habe ich mir die Zeit genommen und die Metro mit diesem Fokus abgefahren. Die Bilder möchte ich Euch nicht vorenthalten. Eine Erläuterung der Darstellungen habe ich mir geschenkt, zumal Interessierte einen umfassenden Wikipedia-Artikel zu dem Thema finden können. Ich konzentriere mich hier auf eine persönliche Auswahl. Wer neugierig wird, dem empfehle ich das Tagesticket zu 6.15€ 😎.

Station Saõ Sebatiao

Station Saldanha

Station Rato

Station Campo Grande

Station Citade Universitária

Station Colégio Militár/Luz

(Hier ist übrigens das Benfica Station!)

Station Jardim Zoológico

Station Martim Moniz

Station Roma

Station Parque

Das ist übrigens mein persönlicher Favorit, weil hier die komplette Station ab Rolltreppe über zwei Stockwerke in dieser Form gestaltet ist. Wahnsinn …

Ich hoffe, es gibt Euch einen kleinen Einblick in Lissabons Underground. Das ist schon toll.

Shopping

Noch ein paar Worte zum Thema Einkaufen in Lissabon. Soviel vorweg: die Möglichkeiten sind Vielfältig.

Avenida da Liberdade
Ob Boss, Gucci, Louis Vuitton, Emporio Armani oder Prada, hier findet ihr sie. Also Kreditkarte gezückt und auf geht’s.

Centro Colombo
Wer eher auf die Standardshops steht, ist hier bestens aufgehoben. 400 sollen in dem Konsumtepel gegenüber dem Estádio da Luz (Benfica‘ s Wohnzimmer) vorhanden sein. Kinos, Vergnügungsangebote und Futterangebote aller Art inklusive. Also ich war nahezu überfordert.

Strada Outlet
Wer es nicht zum großen Freeport-Outlet nach Alochete schafft, findet hier eine etwas kleinere Alternative. Ist nicht ganz einfach zu erreichen, aber mit Bus oder Taxi von den Metrostationen Pontinha oder Odivelas schafft man es schon.

Armazéns do Chiado
Zwischen Rossio und Baixa-Chiado befindet sich dieses Einkaufszentrum. Nicht so riesig, aber vorbeischauen lohnt sich.

Embaixada – Concept Store
Hier findet man mal etwas außergewöhnliches. Konzept Stores für einheimische Produkte nebst Restaurant und Bar. Einen Besuch auf jeden Fall wert.

Schon wieder Lissabon?

Ja, schon wieder! Gerade bin ich wieder in dieser tollen Stadt am Tejo angekommen. Das Hotel ist noch nicht bereit zum einchecken, also nutze ich die Zeit, um ein wenig im Park Eduardo VII zu entspannen. Mir fällt auf, dass ich fast immer Hotels in der Umgebung dieses Parks nutze. Jedenfalls ist das hier zum Ankommen sehr gut geeignet. Ein paar Menschen, der vor sich hinplätschernde kleine Springbrunnen, ca. 30° C und eine Bank im Schatten. Einfach nett.

Ich werde in den nächsten Tagen wieder versuchen Euch etwas an den Aktivitäten hier teilhaben zu lassen. Sicher einiges Bekanntes, neue Eindrücke, … . Schauen wir mal.

So, jetzt entspanne ich noch ein wenig hier. Dann geht’s ins Hotel und den Rest lasse ich auf mich zukommen.

Und zum Abschluss: Sintra

Nachdem uns mit Andrea und Olaf jetzt auch die letzten Reisegefährten allein gelassen haben, entscheiden wir uns zum Abschluss für einen Trip mit der Bahn nach Sintra. Ich habe ja bereits ausreichend von Sintrapalast, Maurenschloss und Penapalast geschwärmt (s. in dem früheren Beitrag). Die Burgen- und Schlösserdichte ist hier der Wahnsinn. Heute entscheiden wir uns für das in Stadtnähe befindliche Anwesen der Quinta da Regaleira.

Allein das Hauptgebäude beeindruckt mit seiner Bauweise. Dazu gehört ein riesengroßer Park der mit raffinierten Türmen, Kapellen, Seen und unterirdischen Gängen durchzogen ist. Ich bin nicht wirklich ein Gartenfan aber das hier ist total beeindruckend.

Leider ist vom Gebäude derzeit nur das Erdgeschoß für Besucher freigegeben,  da der Rest derzeit restauriert wird. Alles in allem haben wir das Anwesen rund drei Stunden auf uns wirken lassen, bevor wir nach Lissabon zurück fuhren.

Für das Abendessen haben wir uns noch einmal für den Time Out Market am Cais do Sodré entschieden. Mit Octopussalat, Thunfischsteak, Tempurasticks, Crevettenrollen und passenden Getränken lassen wir eine tolle Woche kulinarisch ausklingen.

Nach einem Abendspaziergang am Tejo geht’s ins Hotel, von dem aus morgen die Rückreise angetreten wird.

Belêm, Christo und Alfama

Da wir ziemlich viel unterwegs sind,  kommt das Schreiben gerade etwas kurz. Ich fasse deshalb mal die Aktivitäten der letzten Tage zusammen. 

Ein Tag gehörte Belêm. Details kürze ich mal raus, wir hatten ja schon an anderer Stelle ausführlich über Sehenswürdigkeiten und die unserer Meinung nach besten Vanilletörtchen der Stadt hier im Blog berichtet. Neu entdeckt haben wir die LX-Factory. Auf dem Gelände einer alten Textilfabrik fast direkt unter der Brücke des 25. April,  ist eine Art alternatives Shoppingcenter entstanden, mit kleinen Mode- und Kitschläden (meine Interpretation) sowie ein paar Restaurants und Cafés. Ein netter,  ungewöhnlicher Ort, aber wenn es zeitlich auf dem Weg von Belêm in die Innenstadt passt, einen Besuch wert.

Ebenfalls erstmals habe wir uns die Christo Rei Statue aus der Nähe angesehen. Auf einem 75 m hohen Sockel blickt die Statue von der Stadt Almada auf Lissabon und die Brücke des 25. April. Es handelt sich um einen der drei bedeutendsten Wallfahrtsorte der iberischen Halbinsel. Die Statue wurde nachdem 2.Weltkrieg aus Dankbarkeit erbaut, weil Lissabon von Bombardierung und Zerstörung verschont blieb.  Ein Foto der Statue liefere ich nach. Der Blick auf Lissabon und die Brücke ist von hier aus einfach einmalig. 

Die Brücke ist übrigens die drittgrößte kombinierte Straßen- und Bahnhängebrücke. 2278 m lang und 60 m breit,  trägt sie auf dem oberen Teil 6 Fahrbahnen. 1966 eingeweiht erhielt sie ihren heutigen Namen nach der Nelkenrevolution am 25. April 1974. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk.

Anschließend geht es mit der Fähre wieder nach Lissabon und nach einer Stärkung im Time Out Market am Cais do Sodré machen wir uns wieder auf in die Stadt. Allerdings haben wir uns zuvor, von Ulli und Carsten verabschiedet, die zum Abendflug nach Hamburg aufbrachen.

Es folgte ein gemütlicher Altstadt-Trip mit der Tram. 

Und manchmal geht’s da wirklich eng zu.

So landen wir in der Festungsanlage Castelo de São Jorge von wo sich mal wieder ein sagenhafter Blick über die Stadt bietet. Die Burg ist von den Mauren gebaut worden. Die Spuren der Jungs sind ja in dieser Gegend nicht zu übersehen. Auch das nur noch in Mauerresten vorhandene Maurenschloss in Sintra zeugt ja von dieser Zeit. In Lissabon hat Alfons der Eroberer, erster König Portugals, die Brüder im Jahr 1147 hinausgebeten.

Der Weg nach unten führt an vielen Fadorestaurants, Weinstuben und kleinen Geschäften vorbei. Leckerer Wein und ein wirklich gutes Essen halten uns mehrfach auf. Das Leben kann so ungerecht sein. Der Abend findet seinen Abschluss auf dem Foodmarket in der Altstadt mit einigen leckeren Rebsafttropfen.

Cascais – Sonnentag am Atlantik

Mit dem Zug an den Atlantik,  das war der Plan für den heutigen Tag. Vom Cais do Sodré bringt uns die Bahn vorbei an Belêm und Estoril nach Cascais. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigen sollte. Cascais liegt ca. 25 km von Lissabon entfernt und beherbergt neben einem faszinierenden Jachthafen zahlreiche tolle Villen, eine Festungsanlage, die heute als Museum und hochpreisiges Feriendomizil genutzt wird und natürlich einen Leuchtturm. 


Wir machen uns nach einem initialen Kaffee am Yachthafen vorbei auf entlang der karstigen Atlantikküste. Was für faszinierende Eindrücke. Ich mag die Atlantikküste. 
Ziel ist eine Felsformation mit dem eindrucksvollen Namen Boca do Inferno (Höllenmund). Stehst du darüber, verstehst du was gemeint ist. Ein Anziehungspunkt für Suizidgefährdete – ich kann es mir vorstellen. 

Der Rückweg führt an einem Restaurant vorbei, dass ich hier aufgrunde der unterirdischen Qualität nicht erwähnen möchte. Wer gewarnt werden möchte,  spricht mich bitte einfach an.

Anschließend geht es zurück nach Lissabon, wo wir noch auf ein spannendes Spiel Benfica – Porto spekulieren.

Ticktes für den Classico Benfica – Porto sind nicht mehr zu bekommen. Angeblich ist das Stadion seit Tagen ausverkauft. Wir sehen das Spiel in einem netten Restaurant mit dem sprchenden Namen o Bachalao am Tejo im Bereich des ehemaligen Expo-Geländes. Das Essen war klasse, der Service freundlich und zuvorkommend und sehr spannende Derby endete 1:1.

Frank

Einfach mal bummeln …

Der Tag ist mit dem Motto gut umschrieben.Nach einem ausgiebige Frühstück  im Hotel (war ganz in Ordnung)  ging es gemütlich nach LIS-Downtown. Wir haben gefühlte 20° und Sonne mit vereinzelten leichten Wolken. Es folgt die erste Sehenswürdigkeit: Gloria finocular – die Tram, die von der Nobeleinkausstraße Liberdade zum Miradouro de São Pedro de Alcântara, einem Park von dem aus ein traumhafter Blick über die Stadt möglich ist. Der Weg hinunter führt über einen Treppenpfad vorbei an kleinen Gassen und Restaurants zum Bahnhof Rossio (Bilder vom Bahnhof waren im Blogbeitrag über unsere Reise nach Sintra)

Anschließend gehts ohne konkretes Ziel durch die Stadt. Einige der Spirituosen-Händler sorgen für kurze Boxenstopps incl. Probeschlückchen und letztlich findet ein guter Port Platz im Rucksack – er wird noch gebraucht. 

An einem der zentralen Plätze entdecken wir einen regionalen Markt. Von Weinen über Honig, Schinken, Käse und andere Genüsse bis zu Kunstgegenständen ist hier vieles zu entdecken. Es fällt schwer zu widerstehen, aber es gelingt. Nach langem Bummel durch Lissabons Innenleben entscheiden wir uns für einen Stopp in einem der vielen kleinen Gaststuben, die man hier überall findet. Ich frage mich immer wieder, wie diese kleinen Läden überleben können, mit um die 5 Tischen und kleinem Angebot. Andereseits sind wir aber auch noch nie enttäuscht worden, also ruhig ausprobieren. Hier kann man übrigens meist auch sehr gut frühstücken. 


Dann treffen wir endlich auch Ulli und Carsten. Und hier zahlt sich die Port-Investition aus ☺. Ab jetzt geht es im Sextett (Andrea, Ulli, Kirsten,  Olaf, Carsten, Frank) ins lang geplante Lissabon-Wochenende.

Vor dem Abendprogramm geht es noch mal kurz mit der schönen alten Tram auf den Burghügel um einen Blick auf die Altstadt zu genießen. 

Was mir ja hier immer wieder gegen den Strich geht, sind die Idioten, die meinen, Sie müssten die tollen alten Kacheln abreißen. Su werden tolle historische Bauwerke einfach so zerstört. Schade!

Den Abschluss findet der Tag übrigens bei Rolo in seinem Alentejo – Grillrestaurant. Details dazu findet ihr im letzten Bericht der vorherigen Reise. Jedenfalls ein gelungener Auftakt.

Morgen soll es zum Strand gehen.

Frank

Lissabon – auf ein Neues

Irgendwie können wir es nicht lassen. Diesmal haben wir auch noch ein paar Freunde mitgenommen. Jedenfalls freuen wir uns auf ein paar Tage in dieser schönen Stadt und sind gespannt, was wir in den kommenden Tagen an Neuem entdecken oder an bekannten Dingen erleben.

Nach dem Flug geht’s erstmal ins Hotel. Diesmal fiel die Wahl auf das Hotel Hf Fenix Urban Lisboa. Zentrale Lage in unmittelbarer Nähe des Parque Eduardo VII und direkt zwischen den zentralen Metrostationen Parque, Picoas und Praça Marquês de Pombal, einem der zentralen Metrobahnhöfe Lissabons. Also beste verkehrstechnische Voraussetzungen für unsere Stadterkundung.

Apropos Metrobahnhöfe: Was mich immer wieder fasziniert, ist die künstlerische Gestaltung vieler Metrostationen. Hier mal zwei Beispiele:

Nach kurzem Boxenstopp im Hotel gings gleich los. Durch den noch etwas im Frühlingserwachen befindlichen Parque Eduardo VII. vorbei am über der Stadt wachenden Marques de Pompal durch die Stadt hinunter zum Tejo. Wer jetzt nacheinem portugiesischen König Namens Eduardo VII sucht, wird enttäuscht. Der Park wurde 1903 anlässlich eines Besuchs des britischen Königs angelegt.

Beim Marquês de Pombal handelt es sich um einen Herrn mit dem bürgerlichen Namen Sebastião José de Carvalho e Mello, wobei Marquês soviel wie Markgraf bedeutet. Jedenfalls hat dieser Herr im 18 Jh. im Sinne der Aufklärung am Hofe des Königs Joseph I. gewirkt, bevor ihn Josephs Thronfolgerin unter Hauarrest abservierte. War halt nicht einfach damals, wenn man sich mit der katholischen Kirche anlegte.

Den Ausklang findet der Tag in der schönen Markthalle am Cais do Sodré bein Mediterranean Fischgerichten und einem wohlmundenden Vinho Verde.

Cheers!

Frank