Einfach mal bummeln …

Der Tag ist mit dem Motto gut umschrieben.Nach einem ausgiebige Frühstück  im Hotel (war ganz in Ordnung)  ging es gemütlich nach LIS-Downtown. Wir haben gefühlte 20° und Sonne mit vereinzelten leichten Wolken. Es folgt die erste Sehenswürdigkeit: Gloria finocular – die Tram, die von der Nobeleinkausstraße Liberdade zum Miradouro de São Pedro de Alcântara, einem Park von dem aus ein traumhafter Blick über die Stadt möglich ist. Der Weg hinunter führt über einen Treppenpfad vorbei an kleinen Gassen und Restaurants zum Bahnhof Rossio (Bilder vom Bahnhof waren im Blogbeitrag über unsere Reise nach Sintra)

Anschließend gehts ohne konkretes Ziel durch die Stadt. Einige der Spirituosen-Händler sorgen für kurze Boxenstopps incl. Probeschlückchen und letztlich findet ein guter Port Platz im Rucksack – er wird noch gebraucht. 

An einem der zentralen Plätze entdecken wir einen regionalen Markt. Von Weinen über Honig, Schinken, Käse und andere Genüsse bis zu Kunstgegenständen ist hier vieles zu entdecken. Es fällt schwer zu widerstehen, aber es gelingt. Nach langem Bummel durch Lissabons Innenleben entscheiden wir uns für einen Stopp in einem der vielen kleinen Gaststuben, die man hier überall findet. Ich frage mich immer wieder, wie diese kleinen Läden überleben können, mit um die 5 Tischen und kleinem Angebot. Andereseits sind wir aber auch noch nie enttäuscht worden, also ruhig ausprobieren. Hier kann man übrigens meist auch sehr gut frühstücken. 


Dann treffen wir endlich auch Ulli und Carsten. Und hier zahlt sich die Port-Investition aus ☺. Ab jetzt geht es im Sextett (Andrea, Ulli, Kirsten,  Olaf, Carsten, Frank) ins lang geplante Lissabon-Wochenende.

Vor dem Abendprogramm geht es noch mal kurz mit der schönen alten Tram auf den Burghügel um einen Blick auf die Altstadt zu genießen. 

Was mir ja hier immer wieder gegen den Strich geht, sind die Idioten, die meinen, Sie müssten die tollen alten Kacheln abreißen. Su werden tolle historische Bauwerke einfach so zerstört. Schade!

Den Abschluss findet der Tag übrigens bei Rolo in seinem Alentejo – Grillrestaurant. Details dazu findet ihr im letzten Bericht der vorherigen Reise. Jedenfalls ein gelungener Auftakt.

Morgen soll es zum Strand gehen.

Frank

Lissabon – auf ein Neues

Irgendwie können wir es nicht lassen. Diesmal haben wir auch noch ein paar Freunde mitgenommen. Jedenfalls freuen wir uns auf ein paar Tage in dieser schönen Stadt und sind gespannt, was wir in den kommenden Tagen an Neuem entdecken oder an bekannten Dingen erleben.

Nach dem Flug geht’s erstmal ins Hotel. Diesmal fiel die Wahl auf das Hotel Hf Fenix Urban Lisboa. Zentrale Lage in unmittelbarer Nähe des Parque Eduardo VII und direkt zwischen den zentralen Metrostationen Parque, Picoas und Praça Marquês de Pombal, einem der zentralen Metrobahnhöfe Lissabons. Also beste verkehrstechnische Voraussetzungen für unsere Stadterkundung.

Apropos Metrobahnhöfe: Was mich immer wieder fasziniert, ist die künstlerische Gestaltung vieler Metrostationen. Hier mal zwei Beispiele:

Nach kurzem Boxenstopp im Hotel gings gleich los. Durch den noch etwas im Frühlingserwachen befindlichen Parque Eduardo VII. vorbei am über der Stadt wachenden Marques de Pompal durch die Stadt hinunter zum Tejo. Wer jetzt nacheinem portugiesischen König Namens Eduardo VII sucht, wird enttäuscht. Der Park wurde 1903 anlässlich eines Besuchs des britischen Königs angelegt.

Beim Marquês de Pombal handelt es sich um einen Herrn mit dem bürgerlichen Namen Sebastião José de Carvalho e Mello, wobei Marquês soviel wie Markgraf bedeutet. Jedenfalls hat dieser Herr im 18 Jh. im Sinne der Aufklärung am Hofe des Königs Joseph I. gewirkt, bevor ihn Josephs Thronfolgerin unter Hauarrest abservierte. War halt nicht einfach damals, wenn man sich mit der katholischen Kirche anlegte.

Den Ausklang findet der Tag in der schönen Markthalle am Cais do Sodré bein Mediterranean Fischgerichten und einem wohlmundenden Vinho Verde.

Cheers!

Frank

Lissabon – das Finale

Zum Abschluss Lissabon. So haben wir es geplant und so ist es jetzt auch.

Mit dem Bus ins Wasser, das gibt es in Hamburg und eben auch in Lissabon. Eine gute Möglichkeit,  die Stadt mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, dachte sich Kirsten. Ich gebe zu, dass bei mir eher Skepsis vorherrschte. Die verflog aber schnell: 90 Minuten Stadtrundfahrt zunächst zu Lande und dann im Wasser ist der reinste Gaudi. Es ist schwer zu glauben, dass das Ding schwimmen kann, tut es aber. Klare Empfehlung! Insbesondere,  wenn man die Sunsetfahrt erwischt.

Vorher statten wir noch dem Markt am Cais do Sodré einen Besuch ab. Leckere Sachen gibt es hier. Und letztlich gab es noch ein paar Eindrücke von der Hafenbrücke.

Lissabon ohne Pasteis de Belêm geht für uns gar nicht. Wer jemals hier diese kleinen Vanilletörtchen genießen durfte, weiß, dass das der Maßstab ist. Nach altem Rezept seit 1837 gibt es die Teile hier warm auf den Tisch gezaubert und bei Bedarf mit Zimt versehen – der Hammer.

Anschließend geht es durch Belêm, hier waren wir noch nicht besonders viel unterwegs, abgesehen von genanntem Cafè. Es scheint ein beliebter Stadteil für gutbetuchtes Klientel zu sein. Jedenfalls finden wir einige Botschaften und eine Reihe recht ansehnlicher Herbergen. An der Wasserseite entlang des Tejo erwartet uns der Torre de Belêm, das Militärmuseum mit dem Ehrenmal und dann weiter die Hyronimitenkloster mit der Kirche und dem davorliegenden zur Ruhe einladenden Vasco-Da-Gama-Park. Ob der alte Vasco die asiatische Pagode selbst angeliefert hat – man weiß es nicht.

Bei unserem letzten Besuch hier in Lissabon, hatten wir ein wirklich tolles Restaurant besucht. Rolo bereitet exzellente Speisen aus dem Alentejo zu. Das Erlebnis damals hat uns animiert, dieses Etablissement für den Abschluss unseres Urlaubs zu wählen. Der Standort hat gewechselt, nicht selten geht mit so etwas ja auch etwas Ursprüngliches verloren. Wir sind gespannt. Allen Vegetariern empfehlen wir, diesen Absatzu zu überspringen. Wir haben uns das nur getraut,  weil wir in den letzten drei Wochen fast durchgehend auf Fleisch verzichtet haben.

Rolo bietet Speisen aus seiner Heimat, dem Alentejo an.

Erste Gang besteht aus einem Tapasbuffett.

Nein, man muss nicht alles probieren, es gibt ja noch den Hauptgang:

Es handelt sich um bestes Rindfleisch und Black Pork von Alentejo-Weisevieh, nach Auskunft des Koches, kennen die Tiere keinen Stall. Es handelt sich hier übrigens um die Portion für 2 Personen.

Ein Nachtisch-Buffett ist übrigens auch noch verfügbar. Besonders irritierend ist die Antwort auf die Frage nach einem Absacker beantwortet worden. Plötzlich befanden sich vier Gläser und eine kleine Auswahl auf dem Tisch.

Wir waren gesättigt,  von Durst befreit und bester Laune. Ein würdiger Abschluss dieses Urlaubs. Rolo, wir kommen wieder.

Und zum Abschied aus dieser schönen Stadt noch ein paar Impressionen

Alles in allem ist wieder deutlich geworden, egal, wie oft man diese Stadt besucht, 2 Tage sind definitiv zu kurz.

Frank

Der Bann des Ports

Nachdem gestern Stadt und etwas Kultur auf dem Plan standen, musste heute mal wieder ein Strand herhalten. Auf der südlichen Seite des Douro ging es zwei Kilometer stromaufwärts an einen kleinen Strandabschnitt. Hier treffen sich ein paar Sonnenhungrige mit einer handvoll Anglern. Ziemlich beschaulich im Gegensatz zu den Atlantikstränden und das Wasser ist auch deutlich wärmer hier als das des Ozeans.

Nach etwas Sonnenbaden und einer kleinen Erfrischung gehts zurück in die Portweingegend, hatten wir doch gestern gelernt, dass man bei den kleineren Herstellern durchaus etwas entdecken kann. Auf dem Weg hatten wir einen Blick auf die Teile Portos, die nicht als erstes ins Auge springen. Da ist schon einiges an Bauruinen zu sehen.

Auf dem Weg zur Portprobe, sind wir noch an einem Tapasstand hängen geblieben. Naja, auch in der zweiten Reihe gibt es Fehlschläge.

Nun aber zum Port: Heute ging es zu Quinta dos Corvos, ein Haus in etwa der gleichen Größenordnung wie Augusto’s. Ausbringungsmenge ca. 25.000 Flaschen im Jahr. Es hat sich gelohnt. Das Qualitätsniveau ist,  soweit wir das beurteilen können, auf einer Ebene mit den gestrigen Proben. Die Preise sind nahezu identisch und auch der Imagefilm ist offenbar gemeinsam mit Augusto’s produziert. Man muss sich eben gemeinsame Strategien überlegen, wenn man neben den Big Playern bestehen will. Wir haben jedenfalls ein paar Fläschchen eingesackt. Ich bin jedenfalls rech froh, dass ich hier nicht wohne. Obwohl ich ein wirklicher Freund trockener Weine bin und mich im Umgang mit Alkohol recht gut unter Kontrolle habe, hier wäre ich definitiv gefährdet. Und noch eine Info für die Whisky-Freunde: Alle Portweinfässer der von uns besuchten Hersteller verwenden Fässer aus französischer Eiche, alle gehen nach vielen Jahren nach Schottland für den Whisky und von da aus in die Karibik für Rum.

So, morgen geht’s weiter nach Lissabon. Das war es dann fürs erste mit Porto. Eine wirklich beeindruckende Erfahrung. Es bleibt dabei: wir kommen wieder!

Portobrücke

Ponte Luiz I.

Nett, oder?

Das ist echte Auswahl!

Portkahn

Frank

Oporto

Café Majestic

Heute wollten wir unseren Tag mit einem Frühstück im berühmten Café Majestic starten, müssen uns dann doch von den 30€ pro Nase abschrecken lassen. Trotzdem schön das Café, in dem J.K.Rowling zu Harry Potter inspiriert wurde, mal von innen zu sehen. Wir gehen weiter auf den Spuren von Rowling und stolpern dabei nebenbei über den Wochenmarkt Mercato di Bolhoa. Ein noch sehr ursprünglicher Markt, der uns sehr gut gefällt.

Mercato di Bolhoa

Wir lassen uns weiter treiben und landen trotz 3€ Eintritt in der Buchhandlung Lello e Irmão, die jetzt wirklich aus Hogwarts stammen könnte.

Den Nachmittag beenden wir, wie könnte es in Porto anders sein, mit einem Portweintasting. Diesmal in einem kleinen Familienbetrieb. Augusto’s Portweine sind super lecker und die Führung kompetent und freundlich. Wir lassen uns hinreißen 12 Flaschen zu kaufen und zu verschicken. Dafür ist die Führung und das Tasting kostenlos.

Den Tag lassen wir nach einem gegrillten Hähnchen an der Brücke Ponte Luiz I ausklingen. An diesem Bauwerk hat sich übrigens auch der französische Ingenieur Gustav Eiffel vergriffen. Hier werden wir nach dem schönen Tag noch mit einem wundervollen Sonnenuntergang belohnt.

Kirsten

Porto – wir sind wieder da!

Wir hatten ja schon angekündigt, dass wir Porto ganz sicher nochmal einen Besuch abstatten werden. Dass wir hier so schnell wieder auftauchen war zu der Zeit ja eher nicht zu erwarten. Nun haben wir die Gelegenheit genutzt und da sind wir wieder. Die Gelegenheit,  sich die Attraktionen für den zweiten Blick vorzunehmen.

Statt eines Frühstücks im Hotel starteten wir in einem der Foodmärkte, die man in portugiesischen Städten antrifft. Wir kennen das aus Lissabon und finden einen solchen Markt eben auch hier. Es steht ein Spezialitäten-Angebot neben dem anderen, was Entscheidungen nicht eben leichter macht. Jedenfalls findet unser Sonntagsbrunch diesmal hier statt.

Den Rest des Tages verbringen wir auf einer kilometerlangen Bus-/Spazierexpedition zum Stadtstrand an den Atlantik und versorgen uns mit einem 3-Tage-Nahverkehrsticket, der Andantetourcard für 15.-. Dabei streifen wir ein paar kleinere Sehenswürdigkeiten,  wie das Denkmal auf dem Platz zur Erinnerung an den portugiesischen Nationalhelden Mouzinhode Albuquerque, der Ende des 19. Jh. in der portugiesischen Afrikapolitik millitärisch mitgemischt hat.

Direkt am Strand passieren wir zwei Festungsanlagen. Das Forte de São Francisco Xavier aus dem 17. Jahrhundert, das hier auch als Käseburg bezeichnet wird. Was weniger mit dem Geruch als mit der Form der Felsblöcke zu tun hat, aus dem sie gebaut wurde.

Und auf der Höhe der Douromündung begegnen wir dem Fortaleza de São João da Foz, ebenfalls sehr sehenswert.

Ziemliches Glück hatten wir übrigens noch bei der Auswahl des Hotels. Zum einen bekommen wir hier endlich Schlaf wann wir wollen. Zum anderen haben wir ein Special des Buchungsportals genutzt. Insofern hat es uns nur ein wenig überrascht,  das bei unserer Ankunft ein Obstteller mit Schokoladensauce nebst einer Flasche Schampus auf unserem Zimmer wartete. Mittlerweile haben wir verstanden,  dass wir das hier jeden Tag bekommen. Das Leben kann so ungerecht sein 😎.

Frank

Gerês – eine Enttäuschung

Wer erwartet schon in einem Nationalpark einen kleinen Ballermann? Gerês befindet sich in einer „Kessellage“, das heißt,  dass jedes Geräusch im gesamten Ort zu hören ist. Dies gilt insbesondere für Livemusik und Karaokeparties, die von den feierfreudigen Portugiesen bis in die frühen Morgenstunden ausgedehnt werden. In den letzten beiden Nächten haben wir kaum ein Auge zubekommen und die Konsequenzen gezogen. Wir haben uns wieder auf den Weg Richtung Atlantik gemacht.

Nicht ohne noch den Nationalpark zu durchstreifen, doch diesmal wie die Portugiesen mit dem Auto. Der Aussichtspunkt Pedra Bela offenbart einen hinreißenden Blick ins Tal auf den Fluss Cavádo.

Blick vom Aussichtspunkt Pedra Bela

Auf dem Weg zu einem der angeblich spektakulären Wasserfällen „Cascato do Arado“ entdecken wir, dass sich die halbwilden Pferde (Garrano) des Nationalparkes kaum durch den Touristenrummel stören lassen. Der Wasserfall ist jetzt im Hochsommer leider zu einem Rinnsal verkommen, obwohl Peneda-Gerês das regenreichste Gebiet Europas ist. Ein wirkliches Naturerlebnis auch hier leider nicht möglich, da auf dem Weg dorthin ein reger Autoverkehr herrscht. Fazit: Gerês in der Hauptreisezeit meiden!

Garrano lässt sich vom Touristenrummel nicht stören.

Auf dem Weg zum Atlantik erlebten wir eine schöne Überraschung. Wir hielten in Braga für eine kleine Mahlzeit an und wurden  von der historischen Altstadt betört.

K&F

Auf nach Galizien …

Ihr kennt das vielleicht: da bekommst du Besuch, den du vielleicht nicht mal eingeladen hast, der nutzt wie selbstverständlich deine Infrastruktur und wenn er endlich das Weite sucht, lässt er alles stehen und liegen. So ähnlich haben es die Römer vor mehr als 2000 Jahren in dieser Region gemacht. Heute sind wir einen Teil einer römischen Straße abgewandert – die Roman Geira. Wir haben die über 300 km lange Straße auf ein für uns erträgliches Maß von ca. 5 km reduziert. Am Rio Homem entlang von der Talsperre Vilarinho das Furnas bis an die Grenze zu Spanien. Die römische Gefechtsausrüstung blieb uns glücklicherweise erspart.

Dafür haben wir einige Hinterlassenschaften der Centurios in Augenschein nehmen können. Die Jungs hatten es ja nicht so mit dem Aufräumen. Schon beeindruckend. Allein auf den wenigen Kilometern waren vier solcher sehr gut erhaltenen Meilensteine zu finden.

Meilensteine

stabil seit 2000 Jahren

Bei so um die 35°C hatten wir es nach Überwindung von Steigungen, ehemaligen Bachläufen und Geröllabschnitten nach Galizien geschafft. Ein unscheinbarer Kiosk ziert die ehemals trennende Einrichtung. Ein Blick auf Galizien ist hier natürlich Pflicht.

Also gestärkt und zurück. Nun hatten wir uns aber vorgenommen, das frische Wasser des Rio Homem in einem der zahlreichen Staustellen, die zum Baden einladen, zu genießen. Eine echt nette Abkühlung. Das Wasser hat sicher etwas weniger als 20°C aber der Stop an dem wirklich glasklaren Fluss erfrischt für die knapp vier letzten Kilometer.

Und was haben die Portugiesen nun von der Hinterlassenschaft der Römer?  Eine echte Attraktion, mit einer kleinen noch heute nutzbaren Straße, auf der nun 1,50 € Maut kassiert werden sollen (so steht es auf den Schildern). Allerdings war das Kassenhäuschen unbesetzt. Vielleicht hätten die Römer noch einen Legionär dafür zurücklassen sollen.

Auf der Rücktour nach Gerês haben wir noch einen kleinen Stop in Campo do Gerès eingelegt.

Campo de Gerês

Dieses kleine Dorf mit vielleicht 160 Einwohnern besteht zum Teil noch aus Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert in denen angeblich teilweise noch Mensch und Vieh unter einem Dach leben sollen. Wir haben das nicht überprüft,  würden es aber auch nicht ausschließen.

Frank

Statistik

Heute gab es eine Wanderung im Nationalpark bis zur spanischen Grenze.  Wir sind ziemlich geschafft. Deshalb morgen mehr dazu.

Ich habe mir gerade mal die Statistiken zu unserem Blog angesehen:

Wir verzeichnen Stand heute 275 Aufrufe aus Deutschland. Damit sind unsere eigenen Aufrufe herausgerechnet.

Am meisten geklickt wurden die  Artikel

– Die Paläste von Sintra

– Sintra – der Start

– Figuera da Foz und Coimbra

Vielen Dank für Euer Interesse bisher. Für einen „inoffiziellen“ Blog finden wir das ziemlich gut. Ihr dürft gern noch für den Blog bei Freunden und Verwandten werben. Vielleicht schaffen wir ja noch die 500 Klicks.

Frank

 

Vom Dourotal nach Gerês

Pinhão

Es waren nur 140 km von Pinhão nach Gerês und trotzdem eine Fahrzeit von 2,5 Stunden. Wir haben uns etwas gewundert. Fast die Hälfte der Strecke geht es über kleine kurvige Landstraßen durch die Berge bevor man den Nationalpark Peneda Gerês erreicht.
Dabei handelt es sich um den einzigen Nationalpark Portugals. Er ist für seine halbwilden Pferde, Rinder und iberische Wölfe berühmt. Wir sind gespannt!

Das Hostel liegt superschön und unseren schattigen Balkon haben wir zum Picknick und Relaxen schon genossen.

Kirsten